Queeres Netzwerk Niedersachsen e.V.
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Zusatz am 21.9.: Hier findet ihr sie, die Zusammenfassung_Vielfalt_2015. Also die bisherigen Ergebnisse, die wir am 2.10. diskutieren wollen.
Zusatz am 3.9.: Für die Leitungen der Workshops sind wir im Gespräch mit Gesa Teichert (Thema Bildung), Axel Blumenthal (Thema Schutz vor Gewalt), Svenja Steeger (Thema Wahl-Familie), Andrea Bührmann (Thema Arbeitswelt), Alexander Popp (Thema Gesundheit), Ewwe M. Barf (Thema Sichtbarkeit). Wir hoffen, sie alle zu gewinnen.
Seit heute ist der Flyer offiziell. Hier findest du ihn: Flyer, Webversion.
Noch sind nicht alle Referent_innen* geklärt, und es sind auch noch ein paar andere Fragen offen. An dieser Stelle erfahrt ihr, wenn sich was tut.
Ab Mitte September wird hier eine Kurzversion der Berichte von Phase 1 und 2 der Kampagnenentwicklung stehen.
Im Foyer können sich Gruppen und Vereine am 2.10. beim Markt der Möglichkeiten präsentieren. Bitte meldet euch bei Interesse beim QNN.
Der 2.10. ist wirklich eine große Chance für uns. Wir freuen uns auf engagierte, rege Teilnahme!
Wir sind hoch erfreut, dass im Bundesrat diese Frage auf der Tagesordnung steht. Auch wenn das Motto sprachlich noch Luft nach oben hat. Die Ehe ist natürlich nicht alles, aber ein großer Schritt …
Die Hildesheimer AIDS-Hilfe in Kooperation mit dem Queeren Netzwerk Niedersachsen (QNN) veranstaltete am Donnerstag, den 28. Mai, um 19 Uhr im LitteraNova (Wallstr. 12 a in Hildesheim) eine Autorenlesung mit Thomas Mohr zu seinem Debut-Roman “Die Schützen”.
Inhalt des Debut-Roman “Die Schützen”
Der Roman handelt vom Geschichtsstudenten Timo, der sich für ein Seminar eher widerwillig mit den Kriegserinnerungen seines Großvaters Ernst auseinandersetzt. Bei den Recherchen stößt er allerdings auf überraschende Informationen, die seinen Forschergeist nun doch anregen. Er entdeckt nämlich, dass sich Ernst an der Ostfront in einen anderen Wehrmachtssoldaten verliebte.
Bei seinem Großvater reißen Timos Nachforschungen alte Wunden auf. Er ist wie sein Enkel homosexuell, hat seine Liebe aber nie leben können, denn als er sich zum ersten und einzigen Mal in einen Mann verliebte, war er bereits verheiratet. Aus Mangel an Courage und Gründen der Vernunft entschied er sich für Ehefrau und Familie.
Auch Timo und seinen jordanischen Freund Ammar trennen Welten. Enkel und Großvater machen sich auf den Weg, aus der Geschichte zu lernen – gemeinsam und jeder für sich. Am Ende erkennt Timo, dass er die Chance hat, die seinem Großvater verwehrt war: für seine Liebe zu kämpfen.
Thomas Mohr arbeitet als Redakteur beim Norddeutschen Rundfunk. Er studierte Geschichte, Journalistik und Öffentliches Recht an der Universität Hamburg. Schon vor seinem Magisterabschluss schrieb er für verschiedene Zeitungen und wechselte dann Anfang der 90er Jahre zu dem Radiosender NDR 2, für den er bis heute tätig ist. „Die Schützen“ ist der erste Roman des 45-jährigen Hamburgers.
Presseerklärung des QNN: Hannover, 04.03.2015
Die Regierungsparteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen sowie die FDP beabsichtigen, das Merkmal „sexuelle Identität“ in den Gleichheitsartikel 3 Abs. 3 der Niedersächsischen Verfassung aufzunehmen sowie den Begriff „Rasse“ zu streichen oder zu ersetzen. Der Ausschusses für Rechts- und Verfassungsfragen des Niedersächsischen Landtages führte dazu am 04.03.2015 eine Anhörung durch. Neben dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Niedersachsen Bremen waren dazu insbesondere Menschen aus der Wissenschaft zu Stellungnahmen eingeladen.
Im Mittelpunkt der Anhörung stand das Für und Wider der Streichung oder Ersetzung des Begriffs „Rasse“. Deutlich unstrittiger war die Frage, ob der Begriff der „Sexuellen Identität“ hinzugefügt werden sollte. Hierfür votierte eine deutliche Mehrheit der Stellungnahmen, u.a. der LSVD Niedersachsen Bremen im mündlichen Vortrag von Manfred Bruns. Inhaltliche Bedenken wurden dagegen nicht vorgetragen. Eine ablehnende Haltung zu diesem Vorschlag bezog sich eher auf die Frage, ob die Verfassung überhaupt geändert werden sollte, wie z.B. Prof. Starck es thematisierte. Von untergeordneter Bedeutung war dagegen die Erörterung der Frage, ob die Ergänzung des Merkmals „sexuelle Identität“ für die Strafbarkeit von pädosexuellen Handlungen relevant wäre: Sie ist es nicht, wie übereinstimmend festgestellt wurde.
Eine Verfassungsänderung ist trotz der deutlichen Befürwortung in der Anhörung allerdings nicht zu erwarten. Erst wenn auch Abgeordnete der CDU dem Vorhaben zustimmen würden, wäre die erforderliche 2/3 Mehrheit möglich. Das ist jedoch unwahrscheinlich. So formulierte MdL Lutz Winkelmann, CDU, er „fühle sich mit der Verfassung wohl“.
Thomas Wilde
Die Niedersächsische Landesregierung erarbeitet seit diesem Jahr mit Kooperierenden aus der LGBTTI-Community eine landesweite Kampagne für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt („Vielfaltskampagne“). Die Kampagne soll in mehreren aufeinander aufbauenden Schritten zwischen dem 01.07.2014 und Ende 2017 erstellt und durchgeführt werden.
Im 2. Halbjahr 2014 geht es darum, die jeweils spezifischen Interessenlagen und Diskriminierungserfahrungen von lesbischen Frauen, schwulen Männern sowie bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen in Niedersachsen getrennt voneinander zu erfassen. Hierfür hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Frau Dr. Kirsten Plötz und Herrn Christian Zacharias beauftragt, Gespräche und Interviews mit ausgewählten Personen und Gruppen durchzuführen. Frau Dr. Plötz ist für den Schwerpunkt lesbische und nicht-heteronormativ lebende Frauen und Herr Zacharias schwerpunktmäßig für schwule und bisexuelle Männer, trans- und intergeschlechtliche Menschen zuständig. Ziel der Gespräche ist, von allgemeinen und von Medien gegenüber Lesben, Schwulen sowie bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen thematisierten Fragestellungen zu persönlichen Erfahrungen der jeweils interviewten Personen vorzudringen. Bei den für die Gruppen oder Angebote verantwortlichen Personen wird u.a. zusätzlich erfragt, woher sich die Motivation des ehrenamtlichen Engagements speist und wie die Arbeit unterstützt werden könnte. Frau Dr. Plötz und Herr Zacharias stellen in der Auswertung der Gespräche gegenüber dem Niedersächsischen Sozialministerium fest, welche Interessenlagen und Diskriminierungserfahrungen vorliegen, ob und in welchem Maße die interviewten Menschen sich geoutet haben und wo sich Anknüpfungspunkte für die geplanten Aktivitäten der Landesregierung ergeben.
Im Frühjahr 2015 werden Frau Dr. Plötz und Herr Zacharias im Auftrag des Niedersächsischen Sozialministeriums auf separaten Veranstaltungen („Zukunftstische 2025“) von und für lesbische Frauen, schwule Männer sowie bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen die zuvor gewonnenen Erkenntnisse diskutieren und erörtern. Aufgabe dieser „Zukunftstische“ ist es, Visionen für einen mittleren Zeithorizont zu entwickeln.
Die so gewonnenen Ergebnisse aller genannten Personengruppen werden dann im Herbst 2015 auf einer großen, öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung zusammengeführt. Auf dieser Veranstaltung wird es darum gehen, die jeweiligen inhaltlichen Schnittmengen zu erkennen, gegenseitige solidarische Unterstützung zu diskutieren, aber auch trennende und eigenständige Angebote der jeweiligen LSBTTI-Strukturen zu benennen. Diese Ergebnisse stellen die wesentlichen Grundlagen für die weitere Entwicklung der Vielfaltskampagne seitens des Landes Niedersachsen dar.
Sozialministerium, VNB und QNN laden ein, sich an der Planung der Kampagne zur geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt zu beteiligen
Was bisher geschah
Die niedersächsische Landesregierung arbeitet seit Herbst 2013 daran, eine Kampagne für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt („Vielfaltskampagne“) umzusetzen. Ausgangspunkt ist der Koalitionsvertrag, in dem es heißt: „Die rot-grüne Koalition wird mit Kooperationspartnern eine landesweite Kampagne gegen Homophobie erarbeiten“. Federführend für die Umsetzung ist das Sozialministerium. Im Mittelpunkt sollen dabei die Ideen und das Engagement von Menschen stehen, die von „Homophobie“ Weiterlesen
Fortbildung für Bildungspartner_innen und Mitarbeitende des VNB, insbesondere für Arbeitskreisleitungen
Gruppentreffen und Stammtische sind in Niedersachsen das grundlegende Angebot, wenn Lesben und Schwule Kontakt zu gleichgesinnten Menschen suchen. Auf dem Lande, wo keine Schwulenkneipe zu finden ist und ein Lesbentreffpunkt fehlt, bieten diese Gruppen regelmäßig die Möglichkeit, sich über schwules und lesbisches Leben auszutauschen. In Großstädten gibt es eine Vielzahl solcher Gruppen. Hier werden die Teilnehmenden in der Regel durch ein besonderes Thema zusammengeführt: Ältere Schwule und Lesben oder das Interesse an Filmen zu LGBIT*Q‑Themen oder die Organisation eines CSDs. All diesen Treffen ist jedoch gemeinsam, dass jemand sie “organisiert”.
Das Seminar richtet sich an alle, die solche Gruppen leiten oder organisieren. Wir wollen uns u.a. über folgende Fragen austauschen:
Unser Ziel ist eine Verständigung darüber, was eine erfolgreiche Gruppenarbeit ausmacht.
Termin: Samstag, 14. Februar 2015, 11 — 17 Uhr
Ort: Andersraum, 30167 Hannover, Asternstr. 2
Teamer: Thomas Wilde / Volker Weiß
TN-Beitrag: keiner (Fahrtkosten werden erstattet)
Anmeldung: VNB-Geschäftsstelle Göttingen, Anja Bock
0551–507646-27; anja.bock@vnb.de
Anmeldeschluss: 09.02.2015
Facetten von Liebe, Sexualität, Geschlecht und politischem Movement am Beispiel des LGBTIQ*-Alltags in Istanbul
7. bis 14. Dezember 2014, Gewölbekeller des Künstlerhauses Göttingen e.V.
Die Ausstellung Queerstanbul zeigt ethnografisch-künstlerische Annäherung den LGBTIQ*-Alltag während der Pride Week in Istanbul im Juni 2014. Beispielhaft werden Einblicke in Lebenswelten von homo- und transsexuellen Menschen zwischen individuellen Alltag, Protest und politischem Movement verschafft.
Ein guter Start – QNN und SVeN verleihen erstmals die Goldmarie
Sozialministerin Cornelia Rundt gratuliert persönlich
Wir haben uns sehr gefreut, zusammen mit SVeN (Schwule Vielfalt erregt Niedersachsen) am vergangenen Freitag, den 5.9.2014, in Hannover erstmals den queeren Preis für Fleiß verleihen zu können. Die beiden ausgezeichneten Goldmaries waren im Vorfeld aus 14 Vorschlägen von zwei unabhängigen Jurys ausgewählt worden.
Für ihr lesbisches Engagement beim CSD Nordwest in Oldenburg, dem Dachverband CSD Nord und in ihrem Künstlerinnen-Alltag hinter den Kulissen erhielt Annie Heger als erste die goldene Anstecknadel aus der Hand von Laudatorin Friederike Sobiech. Verschiedene Welten zu verbinden, die sich selbst fremd zu sein scheinen, ist eine der über den fleißigen Netzwerk- und Wissenstransfer hinausgehende, auszeichnungswürdige Eigenschaft Annie Hegers, hatte zuvor die Laudatorin die Jury-Entscheidung begründet.
Rund 100 geladene Gäste aus der queeren Community und dem Sozialministerium, das zur Veranstaltung eingeladen hatte, applaudierten gerne. Annie Heeger betonte, die Gemeinschaft, für die sich viele der Anwesenden engagieren, sei nicht immer so dankbar, wie es sich viele wünschen. Sie selbst dankte insbesondere denen, die schon lange vor ihr den Weg dazu beschritten und geebnet hatten, dass es CSDs, Stammtische und eine gemeinsame Bewegung überhaupt erst gibt und dass sie sich so frei bewegen kann, wie es in der Laudatio beschrieben wurde.
Mit einem ähnlichen Rückblick dankte der Träger der Goldmarie 2014 für schwules Engagement, Christian Hoppe aus Braunschweig, für die ihm zuteil gewordene Ehre. Jürgen Hoffmann hatte in seiner Laudatio beschrieben, wie vielfältig sich Christian Hoppe über zwei Jahrzehnte als Mitbegründer des Wolfsburger Kreises (der Interessenvertretung schwuler und lesbischer Mitarbeiter.innen bei Volkswagen), beim Braunschweiger Sommerlochfestival, dem Warmen Winter und für die jährliche Bärchen-Spendenaktion der AIDS-Hilfe eingesetzt hat. Im Sinne der Ausschreibung sei Christian Hoppe nicht nur „fleißig oder kreativ, freundlich oder zuverlässig“, sondern all das zugleich.
Christian Hoppe blickte bei seinem Dank zurück in die Zeiten, in denen er noch Beleidigungen auf offener Straße, Steinwürfe oder das Hinausbitten aus Kneipen erlebt hatte. Er dankte seiner Familie, die ihm seit seinem 13. Lebensjahr immer den Rücken gestärkt habe, er selbst zu werden, zu sein und zu bleiben, unabhängig von den Ansichten Anderer. Er sei überrascht, dass man mittlerweile einen Preis dafür bekomme, sich für die eigenen Belange und Interessen einzusetzen. Darum verband er die Entgegennahme der kleinen Schmucknadel mit dem Versprechen, dass er sich selbstverständlich auch weiterhin einsetzen werde, solange es auf dieser Welt noch Staaten gebe, die Homosexualität mit dem Tod bestraften oder anderweitig kriminalisierten.
Die Zeremonie, die von unserem SFN-Geschäftsführer Thomas Wilde auflockernd moderiert wurde, hatte mit drei Grußworten begonnen:
Für das QNN beschrieb Kirsten Plötz die aktuellen Entwicklungen. Binnen weniger Monate ist im Zusammenspiel mit dem SFN, dem Netzwerk Lesbisch in Niedersachsen und den beiden Landesverbänden für transgeschlechtliche Lebensweisen (LtSN) sowie Intersexuelle Menschen (IMev) ein gut aufgestelltes Queeres Netzwerk Niedersachsen entstanden. Seine erste Aufgabe ist die Betreuung der Landesfördermittel-Vergabe für queere Projekte. Insgesamt ist es eine geradezu märchenhafte Wandlung, die noch nicht abgeschlossen ist. Lesbisch in Niedersachsen entwickelt sich zudem zu einem Netzwerk, durch das die Interessen lesbischer Frauen im Land wahrnehmbar werden sollen. Auch die Verbindung der Aktiven und der Projekte vor Ort kann und wird bei LiN angestoßen werden. Die Arbeit läuft in offenen Workshop-Wochenenden im Waldschlösschen. Nach einem guten Start im Juni steht das zweite Wochenende vom 19.–21. September 2014 vor der Tür. Kirsten Plötz lud die anwesenden Frauen herzlich ein, teilzunehmen oder es weiterzusagen.
Für SVeN erzählte Projektleiter Andreas Paruszewski von den Zielen des hinundwech-Nachfolgers, der im Vorjahr aus der Taufe gehoben wurde. Nur wer sich wohlfühlt, achtet auch auf die eigene Gesundheit, so der Ansatzpunkt. Klassische und bewährte Präventionsarbeit wie die der AIDS-Hilfen kann also durch Lifestyle- und spielerische Begegnungsangebote unterstützt und verstärkt werden. In den SVeN-Gruppen zwischen Nordseeküste und Harz lud SVeN rund um den 6. September, den Tag des queeren Ehrenamts, Ehrenamtliche aus den Regionen ein, um mit einem kleinen Geschenk Danke zu sagen für die viele ausgezeichnete Arbeit im Land.
Dass sich lesbische, schwule, bi‑, trans- und intersexuelle Menschen in Niedersachsens Politik stärker wiederfinden, unterstrich Sozialministerin Cornelia Rundt in ihrer Ansprache. Seit 2013 konnte das Budget für die Fördermaßnahmen vervierfacht werden. In ihrer Facebook-Nachlese begrüßte sie die Goldmarie: „In Niedersachsen wurde (…) zum ersten Mal — und ich sage deutlich: endlich — schwules und lesbisches Engagement ausgezeichnet. So sehr ich auch davon überzeugt bin, dass ehrenamtliches Engagement hauptamtliches Engagement nur ergänzen sollte, so fest steht in diesem Fall: Ohne jahrzehntelangen Einsatz von allen Seiten stünden wir und die Geehrten heute nicht hier, wo wir stehen.“
Herzlichen Glückwunsch für die Goldmarie 2014, Annie Heger und Christian Hoppe!
In diesem Sinne… bis zum nächsten Jahr!
Macht euch schon mal Notizen für eure ganz persönliche Nominierung 2015. Und dann erleben wir hoffentlich, wie von Thomas Wilde angedeutet, vier ausgezeichnete Goldmaries, jeweils für lesbisches, schwules, inter- und transsexuelles Engagement in Niedersachsen.
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