„Schwule“ gab und gibt es zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Diese Vorstellung war von homosexuellen Aktivisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt worden, um mit idealisierten Vorstellungen von geschlechtlichen oder sexuellen Paradiesen bei den ʽantiken Griechenʼ oder den ʽIndianernʼ ihr sexuelles Begehren und ihre Liebe zu rechtfertigen – eine Vorstellung, die längst revidiert werden musste.

An diesem Wochenende werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem eigenen Selbstverständnis der Seminarteilnehmer*innen und den vielfältigen global-geschichtlich rekonstruierten Konzepten herausgearbeitet.

  • 30€ Teilnahmegebühr
  • gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen
  • Weitere Infos und Anmeldung unter: waldschloesschen.org