Durch die vermehrte gesellschaftliche Sichtbarkeit von trans* Personen nimmt auch die Äußerung und das Bewusstsein gegenüber trans*feindlicher Aussagen und Ideen zu. An diesem Wochenende wollen wir uns gemeinsam darüber austauschen, wie wir dem entgegentreten können. Sowohl auf landespolitischer als auch auf individueller Ebene. Wie können wir Rhetoriken entkräften, was brauchen wir dazu und welche Bündnisse können wir schließen, um TERFs und anderen trans*feindlichen Gruppen von Rechts zu zeigen, dass sie in der Unterzahl sind?

Das Wochenende richtet sich an interessierte Personen, die bereits im Themenfeld „Trans*feindlichkeit“ arbeiten.

In Kooperation mit der niedersächsischen Landesfachstelle Trans* im Queeren Netzwerk Niedersachsen / QNN e.V.